1. Analyse von Werkstückzeichnungen:
Analysieren Sie anhand der Teilezeichnungen die Formmerkmale, Abmessungen, Präzisionsanforderungen, Rohstoffgrößenspezifikationen, mechanischen Eigenschaften usw. Gleichzeitig wird in Kombination mit den vorhandenen Spezifikationen der Verarbeitungsausrüstung und Massenproduktionsfaktoren der Teileprozess analysiert.
2. Wählen Sie den Bearbeitungsrohling aus:
Die Eigenschaften der Hardware-Rohstoffe bestimmen direkt die Qualität des Endprodukts. Daher müssen die Rohlinge vor der Produktion strengen Leistungstests unterzogen werden, darunter Festigkeit, Streckgrenze, Zugfestigkeit, Dehnung, Reduktionsrate, Härte, Schlagzähigkeit usw.
3. Auswahl des Hochpräzisionsschneidöls:
Schneidöl ist der Schlüssel zum Metallschneiden. Die Verschleißfestigkeit bei Kälte und extremem Druck macht die Genauigkeit des Werkstücks zu einem Qualitätssprung. Je nach Werkstückmaterial liegt der Schwerpunkt bei der Auswahl des Schneidöls unterschiedlich auf der Leistungsfähigkeit des Schneidöls. Im Allgemeinen sollte der Schneidprozess entsprechend der Verarbeitungsschwierigkeit, der Ölversorgungsmethode und den Entfettungsbedingungen bestimmt werden.
4. Grobbearbeitung des Werkstücks:
Der größte Teil der Bearbeitungszugabe wird aus dem Rohling herausgeschnitten, um dessen Form und Größe den Anforderungen des fertigen Produkts nahe zu bringen. Dabei handelt es sich um den Grobbearbeitungsprozess. Die Bearbeitungsgenauigkeit ist gering und der Oberflächenrauheitswert groß. Wird normalerweise für die Endbearbeitung weniger anspruchsvoller oder unpassender Oberflächen verwendet. Eine Vorbearbeitung ist ebenfalls möglich.
5. Präzises Schneiden des Werkstücks:
Der Bearbeitungsprozess, der weniger Bearbeitungszugabe von der Schruppoberfläche entfernt und dafür sorgt, dass das Werkstück eine höhere Bearbeitungsgenauigkeit und Oberflächenqualität erreicht, ist der Schlichtprozess. Werden keine besonders hohen Anforderungen an die Werkstückoberfläche gestellt, kommt als Endbearbeitung meist das Finishen zum Einsatz.
6. Werkstück-Finishing-Prozess:
Die Oberfläche des fertigen Werkstücks wird so geschnitten, dass eine sehr kleine Bearbeitungszugabe entsteht, um eine höhere Bearbeitungsgenauigkeit und eine geringere Oberflächenrauheit zu erzielen. Zu den Veredelungsverfahren zählen die Verfahren Schleifen, Honen, Superfinishen und Polieren.
7. Der Wärmebehandlungsprozess des Werkstücks:
Im mechanischen Fertigungsprozess ist die Wärmebehandlung des Werkstücks ein wichtiger Prozess. Normalerweise kann eine Wärmebehandlung die chemische Zusammensetzung des Werkstücks verbessern oder verbessern, indem die Mikrostruktur im Inneren des Werkstücks oder die chemische Zusammensetzung der Oberfläche verändert wird, sodass das Werkstück Eigenschaften aufweist. Seine Eigenschaft besteht darin, die Eigenqualität des Werkstücks zu verbessern.




